Auswandererschicksale aus dem Rhein-Kreis Neuss und dem Kreis Viersen: 

Von mir recherchierte Auswanderer aus Dormagen, Rhein-Kreis Neuss und Viersen-Dülken, Kreis Viersen:

 

1. Mit der George Hurlbut von Antwerpen nach New York:   
Mississippi-Dampfer, hiermit fuhren die Einwanderer aus Deutschland

Im Jahre 1854 bereiteten sich mehrere Familien aus dem heutigen Stadtgebiet  Dormagen darauf vor, nach den Vereinigten Staaten auszuwandern. Sie hatten die Hoffnung, dort Armut und Not gegen Glück und Erfüllung einzutauschen. In den  Jahren 1816, 1846/47 und 1853 gab es im Rheinland schwere Missernten und den großen Hunger. Die Menschen zogen von Haus zu Haus und bettelten für etwas Essbares. Die heranwachsenden Kinder sahen kaum Aussichten auf eine sichere Existenz. Briefe und Besuche in der alten Heimat von Ausgewanderten schilderten fast paradiesische Zustände in Amerika. Nach der gescheiterten Revolution von 1848 spielten sicherlich auch politische Motive eine Rolle für eine Auswanderung nach den Vereinigten Staaten von Amerika. Zunächst wurde der bewegliche Besitz in mehreren Versteigerungen veräußert, denn für viel Gepäck war auf der langen Reise über den Atlantischen Ozean nach Amerika kein Platz. Peter Porting und seine Frau, Catharina geborene Röttgen verkauften am 11. April 1854 ihr Haus auf der Kölner Straße in Dormagen - das von den Grundstücken von Jacob Pütz und Peter Joseph Bremer sowie dem Weg "unter den Gärten" begrenzt wurde - dem Kaufmann Moses Jacob Emmanuel für 2.160 "Berliner Thaler". Auch das auswanderungswillige Paar Caspar Piel und Anna Catharina geborene Schwidden verkauften ihr Haus und Ackerland am 21. April 1854 für 2.184 "Berliner Thaler" an 14 Käufer. Johan Schwidden erwarb das Haus an der Kölner Straße in Dormagen, die Ackerer Adam und Johann Josef Malzburg das meiste Ackerland. Nachdem sie alle Vorbereitungen abgeschlossen und ihren Auswanderungskonsens erhalten hatten begannen sie am 2. August 1854 mit ihrer Reise nach New York. Zunächst reisten die Dormagener Auswanderer nach Köln. Von dort aus führte seit 1842 eine Eisenbahnlinie in das belgische Antwerpen, der sogenannte "Eiserne Rhein". In Antwerpen stiegen die Straberger und Dormagener Auswanderer auf das Überseedampfschiff George Hurlbut. Auf der Schiffsliste fanden sich folgende Emigranten aus dem heutigen Stadtgebiet Dormagen: 

Grab von Franziska Bock aus Dormagen-Rheinfeld in Loose Creek, MIssouri

Marto, Christof, 53, Straberg

Marto, Gertrud, 56, Straberg, 

Marto, Heinrich, 23, Straberg

Marto, Jacob, 17, Straberg

Cremerius, Werner, 58, Straberg

Cremerius, Peter-Josef, 30, Straberg 

Cremerius, Jacob, 17, Straberg

Piel, Caspar, 59, Dormagen

Marto, Elisabeth, 19, Straberg

Piel, Catharina, 58, Dormagen

Piel, Heinrich, 34, Dormagen

Piel, Peter, 32, Dormagen

Piel, Christine, 27, Dormagen

Piel, Margaretha, 25, Dormagen

Piel, Agnes, 23, Dormagen

Piel, Johann, 22, Dormagen

Piel, Heinrich, 36, Dormagen

Bechlenberg, Peter, 35, Dormagen

Meyer, Catharina, 22, Dormagen

Porting, Peter 52, Dormagen

Porting, Cath. 44, Dormagen

Porting, Peter 18, Dormagen

Piel, Caspar, 18, Dormagen

Piel, Christina, 23, Dormagen 

Dormagener Auswanderer


 

 


 

Nach einer abenteuerlichen Ozeanüberquerrung erreichte die "Georg Hurlbut" am 30. September 1854 New York. Wahrscheinlich ging es von der Metropole am Hudson River mit Pferd und Wagern oder mit der Eisenbahn in den Mittlern Westen. Viele ehemalige Dormagener fanden in der kleinen Gemeinde Loose Creek im Osage County im Bundesstaat Missouri eine neue Heimat, die heute noch als das "Rheinland Amerikas" bezeichnet wird. Hier kauften sie ein Stück Ackerland. Bauten sich aus gesägten und gehauenen Stämmen eine Blockhütte, rodeten die völlig verwilderten Felder und ernährten sich zunächst von selbst geschossenen Truthühnern und Eichhörnchen. 

Neben dem Immigrants Denkmal errichteter Glockenstuhl

Nicht immer hatten die Auswanderer den vorschriftsmäßigen Weg durchgeführt. So findet sich auf der von den Einwanderern in Loose Creek, Missouri errichteten Glocke auch der aus Dormagen stammende Theodor Schlagenstein. Über ihn konnte ich bis jetzt keine Dokumente finden. Somit ist er illegal in die neue Welt aufgebrochen. 


 

2. Adelige Rheinfelder wandern nach Nordamerika aus

 

Schon viele Jahre hatte sich Joseph Muenks aus Loose Creek mit den Vorfahren seiner Frau Patricia Muenks geborene Oidtman auseinander gesetzt. Zunächst konnte er es kaum glauben, sollte es tatsächlich stimmen, dass die Ahnen seiner Frau von einem rheinischen Adelsgeschlecht abstammen sollten? Tatsache war, dass Patricia Oidtmann, eine Ur-Enkelin von Franz-Wilhelm Oidtman und seiner Frau Margaretha geborene Piel war, die 1854 mit weiteren Familien von Dormagen nach Loose Creek aufgebrochen waren. Unter welchen Umständen er und sein Bruder aufwuchsen, ließ sich zunächst nicht genau feststellen. Sein Vater Caspar Joseph Oidtman starb, als er sieben Jahte alt war und seine Mutter Sibilla geborene Reuter war schon gestorben als er 11 Monate alt war. Franz Wilhelm heiratete in erster Ehe Sibilla Merrem. Sie war die Tochter der Ackersleute Augustin Merrem und Anna Maria geborene Weiler. Aus dieser Beziehung ging eine Tochter hervor. Sibilla Oidtman geborene Merrem verstarb bereits am 23. Juni 1847 im Alter von zwanzig Jahren und neun Monaten. Franz Wilhelm Oidtman verzog hierauf nach Illinghausen bei Neuss-Kuckhof und war dort als Ackerer tätig. Am 21. November 1851 ging er dann eine zweite Ehe mit Margret Piel aus Dormagen ein. Eine Tochter Christina wurde dem Ehepaar am 10. Dezember 1852 geboren. Sie wurde nur 15 Tage alt. Schließlich wurde noch der Sohn Heinrich am 4. Januar 1854 geboren. Inzwischen begangen sich Franz Wilhelm Oidtman und seine Frau mit den Reisevorbereitungen nach den Vereinigten Staaten. Am 05. Mai 1854 verkauften sie ihr in Dormagen an der Kölner Straße zwischen Mathias Broich und Joseph Sturm gelegenes Haus mit Garten an den Kaufmann Moses Jacob Emanuel für 354 Thaler. Schließlich ließen die Oidtmans ihren Hausrat am 29. Mai 1854 durch den Dormagener Notar Roffers versteigern. Dabei erwarben Johann Quetting auch Porzellanteller für sieben Groschen und der Ackerer Christian Schmitz für fünfzig Thaler eine Kuh. Insgesamt erhielten die Oidtmans für ihre Mobiliare 122 Thaler und 24 Groschen. Bereits am 24. Mai 1854 hatten Franz und Margaretha Oidtman ihren Auswanderungskonsens erhalten. Zusammen mit ihrem Sohn Heinrich traten sie mit weiteren Dormagener Familien ihre Reise nach Amerika an. An Bord wurde der kleine Heinrich jedoch schwer krank, verstarb und wurde auf hoher See beigesetzt. Trotz dieses schweren Schicksals setzten die Eheleute ihre Reise nach Loose Creek in Missouri fort. Dort baute sich Franz Oidtman eine Farm auf. Die Wildnis musste gerodet werden, bei Misserten schossen die Farmer Eichhörnchen um die Ernährung der Familie sicher zustellen. Zunächst erwarben Franz und Margaretha Oidtman als Grundstock für eine eigene Farm am 11. Dezember 1854 ein Stück Land von 40 Acres für 420 Dollar von William Baker. Eine weitere Ackerparzelle in der Größe von 80 Acres kauften Franz und Margaretha Oidtman am 08. November 1855 für 100 Dollar von Jackson Hensley. Schließlich erwarben sie weitere 120  Acres für 250 Dollar von ihrem alten Freund Peter Porting aus Dormagen. Als letztes erwarb Margaret Oidtman geborene Piel im Jahre 1868 nochmals ein Stück Land für 300 Dollar von Theo Schlangenstein, der illegal von Dormagen nach Amerika ausgewandert war. Aufgrund seiner angegriffenen Gesundheit mussten Franz Oidtman und seine Frau Margaret ihre 160 Acres umfassende Farm am 13. Mai 1882 an Anton Ruestemeyer aus Möhnesee-Körbecke für 2.700 Dollar verkaufen. Das weitere Land hatten sie ihren Kindern vererbt. Franz Oidtman verstarb wenige Monate später und wurde am 30. Januar 1883 auf dem katholischen Friedhof in Loose Creek beigesetzt. Seine Frau Margareta zog daraufhin zu ihrem jüngsten Sohn Henry in die Stadt Linn, die sechs Meilen östlich von Loose Creek liegt. Dort verstarb sie am 28. April 1907 an Blutvergiftung. 

 

Aber nun zum Ursprung der Familie Oidtman:

Der Sülzhof in Dormagen-Nievenheim; hier lebte die Familie von Oidtman aus Köln

Die Kölner Linie der Familie Oidtman wurde von dem Kaufmann Johann Christoph Oidtman begründet. Er vermählte sich mit Anna Margaretha Kox und verstarb im Jahre 1747 in Köln. Das Ehepaar hatte insgesamt 13 Kinder. Der jüngste Sohn, Gerhard Peter Joseph Franz Oidtman wurde am 04.Oktober 1732 in Köln geboren. Er heiratete Sibilla Kreitfisch am 09. Oktober 1783 in der katholische Pfarrei St. Pankratius in Nievenheim. Ihre Eltern, Heinrich Kreitfisch und Maria Katharina geborene Balve waren damals die Pächter des Sülzhofes in Dormagen-Delrath.  

Nun übernahmen Gerhard und Sibilla Oidtman die Pacht des Hofes. Zu jener Zeit war der Architekt Johann Conrad Schlaun mit dem Sülzhof belehnt. Johann Wilhelm Oidtman, ein älterer Bruder von Gerhard Oidtman war damals katholische Dechant in Münster in Westfalen. Immer wieder beauftragte er Johann Conard Schlaun für künstlerische Aufträge. Den Eheleuten Gerhard und Sibilla Oidtman wurden auf dem Sülzhof die Tochter Anna Catharina und die Zwillinge Eva Margaretha und Caspar Joseph geboren. Am 2. Dezember 1789 verstarb der Vater Gerhard Oidtman im Alter von 57 Jahren. Die junge Witwe suchte neuen Halt, denn es brachen mit der französischen Revolution turbulente Zeiten aus. Den fand sie in dem Bauern Peter Joseph Krücken aus Zons. Aus der Ehe ging der Sohn Peter Joseph Krücken hervor. Die älteste Tochter Anna Catharina Oidtman heiratete 1820 den Gutsbesitzer Christian Dahmen aus Rheinfeld. Da ihre Mutter Sibilla Krücken, verwitwete Oidtman geborene Kreitfisch inzwischen abermals Witwe geworden war, zog sie gleich mit auf den Rheinfelder Hof. Sie verstarb auf dem Gehöft am 06. Januar 1827. Die zweite Tochter Eva Margaretha heiratete Friedrich Esser, der aber schon am 29. Juni 1823 verstarb. Er war zuletzt als Friedensrichter in Leverkusen-Opladen tätig. 

Der Sohn Caspar Joseph Oidtman heiratete am zehnten September 1813 vor dem Standesamt in Eveninghoven Helena Sibilla Reuter. Ihr Vater Johann Peter Reuter war der letzte Halfe auf dem Gereonshof in Oekoven. Als dieser nun sieben Monate später verstarb, übernahm sein Schwiegersohn den Gereonshof als Bauer. Aus der Ehe zwischen Caspar Joseph Oidtman und Helena Sibilla geborene Reuter gingen die Kinder Sybilla Josepha, geboren 17. August 1814, gestorben 25. März 1815, Heinrich Hubert, geboren 20.Oktober 1815 und Franz Wilhelm, geboren 08. November 1817 hervor. Nach dem Tode seiner ersten Frau am 09. Oktober 1818 vermähle sich Caspar Joseph Oidtman am 13. August 1819 mit Maria Aloysia Leuffen. Caspar Joseph Oidtman verstarb am 17. März 1825.  

Nach dem Tode ihrer Eltern wuchsen Heinrich und Franz Wilhelm Oidtman bei ihrer Großmutter Sibilla Krücken, verwitwete Oidtman geborene Kreitfisch und nach deren Tod bei ihrer Tante Anna Catharina Dahmen geborene Oidtman in Rheinfeld auf. Am 08. Mai 1851 heiratete Heinrich Oidtman Anna Gertrud Splinter aus Evinghoven. Seit 1848 war er als Landwirt auf dem Rheinfelder Hof bei seinem Onkel Adolph Dahmen tätig. Zu diesem Zeitpunkt hatte Franz Wilhelm Oidtman bereits Rheinfeld verlassen und sich 1844 mit Sybilla Merrem aus Dormagen in erster Ehe verheiratet, wie oben bereits schon erwähnt. 


3. Das Immigration Memorial Monument in Loose Creek

Das Auswanderdenkmal in Loose Creek

1992 wurde in Loose Creek, Missouri ein Auswanderungsdenkmal für die Auswanderer aus Deutschland errichtet. Überwiegend kommen die Einwanderer aus dem heutigen Kreis Neuss und besonders aus der heutigen Stadt Meerbusch. Aber es finden sich auch Namen aus weiteren Orten, sogar aus Westfalen. Im folgenden sollen nur die Namen aus Dormagen und Rheinfeld aufgeführt werden: 

Auswanderungs-jahr
Auswanderungs-ort
Name des Mannes
Name der Frau
1854
Dormagen
OIDTMANN, Franz
PIEL, Margaret
1854
Dormagen
PIEL, Casper
SCHWIDDEN, Anna C.
1854
Dormagen
PIEL, Peter Joseph

1854
Dormagen
PORTING, Peter
ROETTGEN, Catharina 
1888
Dormagen 
SCHMITZ, Michael
KRAUTMANN, 
Gertrude
1847
Rheinfeld
ZAUN, Adolph
HECKER, Sophia






4. Nachfahren früherer Dülkener leben in Loose Creek 

Katholische Grundschule Loose Creek

"Wie isset?" rief mir Hubert Bescheinen entgegen, als ich Ihn 1998 besuchte. Eigentlich ist ja die Frage unter Rheinländern nichts Ungewöhnliches. Aber in diesem Fall war ich schon recht überrascht. Denn Hubert Bescheinen lebt in Loose-Creek im US-Bundesstaat Missouri und hatte noch einige rheinische Wörter in Erinnerung. Sein Großvater war im Revolutionsjahr 1849 mit anderen Abenteurern von Dülken aus in die USA ausgewandert. Die Neuankömmlinge hatten in mehreren Dörfern im Osage County, der rund 20 Kilometer westlich von St. Louis liegt, eine neue Heimat gefunden. 

Seit Jahrzehnten forscht Hubert Bescheinen nach seinen Vorfahren. Zusammen mit einigen Gleichgesinnten hält er an der niederrheinischen Tradition fern der alten Heimat aufrecht: Noch heute werden einige alte Familienrezepte gekocht, wie "Panas" (Panhas), "Appelkrut" oder "Kappes". Ausgedehnte Landwirtschaft ist in der hügeligen Landschaft, die ein wenig der Eifel ähnelt, kaum möglich. In Osage County bauen die Farmer Mais und Weizen an. Sie mästen Rinder, Schweine und vor allem Puten. 

In Missouri herrscht überwiegend kontinentales Klima. Anders als am Niederrhein erreicht die Quecksilbersäule Anfang Oktober noch 33 Grad im Schatten. Im Winter bedeckt Schnee die weite Landschaft. Viele Flüsse und Seen durchziehen die Täler. Präriewölfe sind keine Seltenheit in Losse Creek. "Vor kurzem stolperte ich über einen Kojoten, als ich über meine Felder ging." erzählte Bernhard Backes, Computerfachmann aus Bonnots Mill, der einen Nebenerwerbshof betreibt. 

Die Vorfahren wanderten vor 150 Jahren aus Dülken nach Amerika aus: Cousins von Bernhard Backes betreiben in Bonnots Mill eine Futtermühle

Backes Vorfahren hatten ebenfalls vor rund 150 Jahren Dülken verlassen. In mehreren Dörfern lebt die Familie Backes nun verstreut. Cousins von Bernhard Backes betreiben in Bonnots Mill eine Futtermühle. Auch in der Backes-Familie wird die deutsche Tradition hochgehalten. Bernhard erzählte mir von seinem ersten Schultag, als er kein Wort verstand, weil er zuhause kein Englisch gelernt hatte. Obwohl Deutsch als Schulfach während des Ersten Weltkrieges 1917 vom amerikanischen Präsidenten verboten worden war, hielt sich vor allem der rheinische Dialekt bei den niederrheinischen Einwandern. 

Die "Missouri-Rheinländer", wie sich die Nachfahren noch heute gerne nennen, hatten für mich ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet. Auf deutsche Familiennamen bin ich bei meiner Rundreise vielfach gestoßen. Hubert Bescheinen und Bernhard Backes  planen, die Heimat ihrer Vorfahren bald zu besuchen. Dort hoffen sie, auf entfernte Verwandte zu stoßen. Bernhard Backes weiß, das der Viersener Landrat ebenfalls seinen Familiennamen trägt. Ob er mit Hanns Backes verwandt ist, dass weiß der Amerikaner allerdings nicht. 

Quelle: In Missouri leben Nachfahren früherer Dülkener, Rheinische Post vom 16.01.1998


 

Noch 1998 war es gelungen eine verwandtschaftliche Beziehung zwischen Bernhard "Ben" Backes und dem langjährigen Rector Magnificus der Dülkener Narrenakademie, Dr. Gustav Fetten herzustellen. Am 28. Juli 1998 trafen Ben Backes und Dr. Gustav Fetten in Dülken aufeinander. Da ich an diesem Umstand mitbeteiligt war, erhielt ich nebenstehende Auszeichnung überreicht.